Samstag, 15. März 2025
Tiere zwischen Beetzsee und Havel
Donnerstag, 13. März 2025
An der Planebrücke finden Baugrunduntersuchungen statt!
Vorsicht ist geboten!
Pressemitteilung der Stadt Brandenburg v. 11.03.2025:
Baugrunduntersuchungen in der Ziesarer Landstraße
Verkehrsmeldung vom 11.03.2025
Unser Wohngebiet - durch Baustellen entsteht Chaos!
In diesem Jahr ist Geduld gefragt!
In diesem Jahr kommen auf unser Wohngbiet einige Baustellen zu. Es wird für alle bewohner zeitweise shr problematisch. Es müssen Umwege in Kauf genommen werden.
Zu diesem Thema erschien am 13.03,2025 in der MAZ foögender Artikel:
Scholle: Das Jahr der Baustellen
Die Menschen im Wohngebiet Eigene Scholle müssen in diesem Jahr mit unzähligen Baustellen rechnen. Bürgermeister Michael Müller (parteilos) verteidigt dieses Vorgehen offensiv.
„Es wird eine Belastung für die Bewohnerinnen und Bewohner, doch wollen wir alle Baumaßnahmen so takten, dass die Auswirkungen möglichst gering sind. Einige Projekte bedingen auch einander, zudem wollen wir das Fenster im Sommer intensiv nutzen, wenn die Planebrücke ertüchtigt wird und ohnehin eine Vollsperrung nötig ist.“
Auftrag für Fußgängerüberweg vergeben
Doch der Reihe nach: Der Buchenweg ist bereits seit Anfang Februar zwischen der Einmündung Am Rehhagen und der Einmündung Kiefernweg für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die Brawag verlegt hier Abwasserleitungen. Die Baustelle soll nicht schon Ende April, sondern einen Monat später fertiggestellt werden. „Die Brawag sorgt dann auch für einen durchgehenden Deckenschluss, die Fahrbahn wird auf einer Breite von sechs Metern neu hergestellt“, sagt Tiefbauamtsleiter Christian Fuß.
Vergeben sei auch schon der Auftrag für den lange geforderten Bau eines Fußgängerüberweges an der Ziesarer Landstraße in Höhe des Netto-Marktes. „Wir werden in Abschnitten von April bis Oktober bauen“, sagt Fuß.
Mit dem reinen Überweg ist es nicht getan. Die vorhandenen Bushaltestellen müssen komplett neu angeordnet werden, damit der Fußgängerüberweg für alle Verkehrsteilnehmer einsehbar bleibt.
Beim Neubau von Haltestellen ist zudem die Barrierefreiheit zu gewährleisten. Aufgrund der vorhandenen Höhenlage und wegen der Nutzung des angrenzenden Grundstücks mit dem Einkaufsmarkt sowie der für die Barrierefreiheit erforderlichen Auftrittshöhe an Bushaltestellen muss nun die ganze Fahrbahn umgebaut werden. Einschließlich Beleuchtung kostet das ganze Projekt annähernd 500.000 Euro.
Noch im April beginnt auch Edeka mit dem Bau der Verkehrsanlagen rings um den entstehenden Supermarkt-Neubau. Dazu zählen neben zwei neuen Bushaltestellen auch Geh- und Radweg. Der Radweg soll 2,50 Meter breit sein und Begegnungsverkehr ermöglichen.
„Wir nehmen das zum Anlass, um mittelfristig den Radweg bis zur Planebrücke auf 2,50 Meter auszubauen“, kündigt Müller an. Bislang ist auf diesem Abschnitt kein Zweirichtungsverkehr für Radfahrer wegen der geringen Breite möglich.
Gefahrenquelle auf Ziesarer Landstraße verschwindet
Bisher müssen stadtauswärts fahrende Radler den markierten Angebotsstreifen auf der Ziesarer Landstraße nutzen, bis sie auf den dann verbreiterten Weg auf der anderen Straßenseite einschwenken dürfen. Diese Gefahrenquelle soll dann geschlossen werden.
An den beiden Brücken über den Sandfurtgraben soll ebenfalls in diesem Jahr gebaut werden. „Auf der Straßenbrücke müssen wir Kappen und Geländer erneuern, auf der Radfahrerbrücke brauchen wir einen neuen Belag sowie Korrosionsschutz“, sagt Fuß. Derzeit schreibe man am Leistungsverzeichnis für die Ausschreibung.
Das größte und anspruchsvollste Vorhaben in diesem Jahr wird das Ertüchtigen der Planebrücke sein, damit diese bis zum Neubau voraussichtlich im Jahr 2028 durchhält.
Vollsperrung in Brandenburg an der Havel
Dazu wird das Bauwerk abgenommen, zwei Durchlass-Elemente in das Gewässer gesetzt sowie ein neuer Oberbau geschaffen. Dann soll das Bauwerk auch wieder schwere Lkw tragen können, die derzeit weite Umleitungen fahren müssen.
Das Ganze soll in nur wenigen Wochen während der Sommerferien unter Vollsperrung geschehen, die Stadt hatte im vergangenen Jahr kurzfristig dafür rund 1,4 Millionen Euro lockergemacht.
Der Krugpark - ein Ort der Entspannung
Den Bäumen ganz nah sein!
Waldbaden zum Ankommen
Du sehnst dich nach Entspannung und mehr Kontakt zu dir selbst? Dann nimm dir eine Auszeit in der Natur, fern vom Alltag, raus aus dem Gedankenkarussell und Zeit nur für dich. Es braucht so wenig, um es dir gut gehen zu lassen.
In unserem Tagesworkshop verbringen wir 2,5 Stunden in der Natur und tauchen tief in uns und die Natur ein. Dabei verfolgen wir nicht das Ziel weit zu kommen, sondern wollen achtsam die Wunder der Natur erleben und die heilsame Wirkung des Waldes erfahren. Dazu helfen uns Achtsamkeitsübungen sowie Atem- und Yogaübungen.
Inhaltlichen Schwerpunkte:
- Übungen zum authentischen Begegnen & Empathie, Embodiment
- Informationen über die Heilkraft des Waldbadens
- Gehmeditation
- Atemübungen und Augenübungen
- Sinnesschulung durch Achtsamkeitsübungen
- Körperübungen (Lockerungs- und Yogaübungen)
Treffpunkt vor dem Naturschutzzentrum.
Die Pultschilder- ein neues Highlight im Krugpark
Markante Punkte im Krugpark erklärt!
Seit dem vergangenen Sonnabend stehen 15 Pultschilder im Krugpark entlang der Wege und stellen besondere Objekte vor. Das stößt unter der Bevölkerung auf breite Zustimmung, d. h. der Förderverein hat den Nerv der Menschen getroffen.
Zu diesem Thema veröfentlichte Meetingpoint am 10.03.2025 folgenden Artikel:
15 Tafeln führen durch den 200 Jahre alten Krugpark
- Erstellt: 10.03.2025 / 20:01 Uhr von Marcus Alert
Auch der Ministerweg erhielt eine eigene Tafel. Foto: Alert
Der Krugpark feiert in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag. Im Jahre 1825 begann der Brandenburger Schornsteinfegermeister Johann Gottfried Bröse mit der Anlegung des Krugparkes. Der 1993 gegründete Förderverein hat sich auf die Fahne geschrieben, dieses Jubiläum würdig zu begehen. Ein erster Schritt ist jetzt erfolgt. Am Sonnabend wurden im Rahmen eines Arbeitseinsatzes durch gut 20 Vereinsmitglieder nicht nur der „Wald gefegt“, sondern auch 15 Edelstahl-Standpulte mit entsprechenden Texten an historisch relevanten Standorten aufgestellt.
Initiatoren für die Tafeln waren die Fördervereins-Mitglieder Reinhard Reiher und Winfried Kohls. Reiner Heublein verfasste schließlich die Texte. „Zu Beginn wollten wir auch Bilder auf die Tafeln bringen“, so der geschichtsinteressierte 71-jährige Heublein, der seit 2019 Rentner ist. Doch ließ sich dies nicht so gut umsetzen. Über den QR-Code auf den Tafeln kommt man aber auf die neue Internetseite, wo die einzelnen Standorte des Rundweges, auch mit Bildern, zu finden sind. Standorte sind der Eingang zum Krugpark, die Umweltpyramide, das Naturschutzzentrum, die Alte Schule oder auch die Göttiner Brücke.
Mithilfe von Zeitzeugen wurden die alten Standorte des Schornsteinfeger-Denkmales und der mittlerweile aus dem Krugpark in die Innenstadt zurückgekehrte Postmeilensäule ermittelt. Auch dorthin kamen Pulte. Natürlich findet man auch am Gründungsstein die nötigen Informationen, auch wenn der Standort des Pultes doch eher unglücklich gewählt wurde. Dank einer Tafel ist jetzt auch wieder der Gedenkstein des 2002 ums Leben gekommenen Umweltschützers Horst Kerschke besser zu finden.
Angefertigt wurden die Tafeln durch die Rietzer Firma Windeck in Kooperation mit der Lafim-Diakonie. Noch in der Werkstatt befinden sich zahlreiche Bänke, die derzeit aufgearbeitet werden. „Auf jeden Fall soll auch die Jahreszahl 1825 auf dem Gründungsstein wieder besser sichtbar gemacht werden“, verrät Winfried Kohls. Finanziert wird alles über Spendengelder und Mitgliedsbeiträge des Fördervereins. Einer der Höhepunkte des Jubiläumsjahres soll am 31. Mai das Krugparkfest werden. Bereits am 4. April ist ein öffentlicher Vortrag in der Umweltpyramide geplant.
15 Pulttafeln wurden am Sonnabend im Krugpark aufgestellt. Reiner Heublein hat die Texte verfasst. Foto: Alert
Über den QR-Code können künftig zusätzliche Informationen und auch Bilder abgerufen werden. Foto: Alert
Derzeit befinden sich die meisten Bänke in der Aufarbeitung. Foto: Alert
Dienstag, 11. März 2025
Faszination Wildtierfotografie
Ein Blick hinter die Kulissen
Die Natur beginnt direkt vor unserer Haustür, doch oft bleibt sie uns verborgen.
In seinem Vortrag nimmt Sie Ben Lorenz mit auf eine visuelle Reise durch die Tierwelt in und um Brandenburg an der Havel und zeigt Ihnen, wie es gelingt, die faszinierenden Bewohner unserer Wälder, Wiesen und Gewässer eindrucksvoll festzuhalten.
Der Vortrag findet am Donnerstag den 13.März 2025 in der Pyramide im Krugpark statt. Er beginnt um 16:15 Uhr und geht bis ca. 18:00 Uhr. Die AG Natur & Heimat lädt alle Interessenten ganz hezlich dazu ein.
Ben Lorenz selbst zu seinem Vortrag:
Mit meinen Bildern und Erzählungen blicke ich hinter die Kulissen der Tierfotografie und gebe Einblicke in die Herausforderungen und Techniken, die nötig sind, um wilde Tiere in ihrer natürlichen Umgebung abzulichten. Von der aufwendigen Lichtschrankenfotografie, mit der ich Fledermäuse im Flug einfange, bis hin zu monatelanger Recherche und Geduld, um einem Wolfsrudel näherzukommen – jede Aufnahme erzählt ihre eigene Geschichte.
Erleben Sie beeindruckende Aufnahmen heimischer Wildtiere und erfahren Sie mehr über die spannenden Momente, die sich vor und hinter der Kamera abspielen.
Freuen Sie sich auf einen Abend voller einzigartiger Bilder, fesselnder Geschichten und neuer Perspektiven auf die Natur vor unserer Haustür. Ich lade Sie ein, mit mir einzutauchen in eine Welt, die oft unbemerkt bleibt – aber umso faszinierender ist.
Samstag, 8. März 2025
Der Krugpark ist um einige Attraktionen reicher
Der Arbeitseinsatz war ein voller Erfolg!
Ganz im Sinne der Brandenburger, die dem Schornsteinfegermeister Johann Gottfried Bröse aus Dankbarkeit für seinen unermüdlichen und uneigennützigen Einsatz für Brandenburg aus Dankbarkeit dieses Denkmal errichteten, kamen am heutigen Sonnabend 15 - 20 Brandenburger in den Krugpark, um ebenso aus Dankbarkeit und uneigennützig das Werk Bröses zu erhalten und zu entwickeln. So wurden von der Firma Metallbau Windeck in Kooperation mit der Lafim-Diakonie gefertigte Pultschilder mit Erläuterungen zu markanten Objekten des Kruparks und seiner Umgebung aufgestellt, Der Rundweg und der Poetenpfad wurden mit Schildern markiert und Verschönerungsarbeiten u. a. am Brösedenkmal durchgeführt. Das Engagement war sehenswert und erfolgreich, so dass nun der Krugpark um ein paar Attraktionen reicher ist. Die Pultschilder stehen an Orten, die in irgendeiner Form historisch bedeutsam oder für den Krugpark markant sind und tragen entsprechende Erklärungen auf den Edelstahlschildern. Über einen QR-Code wird man auf den jeweiligen Artikel der neu gestalteten Webseite des Krugparks geleitet, wo dann auch entsprechende Fotos platziert sind bzw. werden.
Das Umfeld des Brösedenkmals wurde aus seinem Winterschlaf hervorgeholt, Doch dort sind weitere Arbeiten erforderlich, um ein prächtiges Grün entstehen zu lassen. Aber auch entlang der Wege im Krugpark wurden Verschönerungsarbeiten durchgeführt, nachdem die Stadtforst die gravierendsten Schäden an den Bäumen beseitigt hat. Zum Teil mussten aus Sicherheitsgründen Bäume gefällt werden. Aus den Baumresten entstanden zum Teil Holzskulpturen, die wohl das Herz jedes Besuchers erfreuen. Diese modellierten Mitarbeiter der Forst nach Feierabend in ehrenamtlicher Tätigkeit. An dieser Stelle dafür ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön im Namen aller Krugparkbesucher.
Aber auch auf dem unmittelbaren Gelände des Naturschutzzentrums wurde fleißig gearbeitet, um die Dinge zum 200-jährigen Jubiläum erstrahlen zu lassen. Viele fleißige Hände haben auch hier Hand angelegt. Dafür sei allen Beteiligten recht herzlich Dank gesagt. Es ist schön zu sehen, dass es nach wie vor noch Menschen gibt, die sich uneigennützig und mit mit voller Tatkraft für das Gemeinwohl einsetzen. In diesem Fall geht es um den Erhalt des Krugparks, der als Umweltbildungszentrum ein besonderes Highlight der Stadt Brandenburg ist. In diesem Jahr werden noch weitere Einsätze erforderlich werden, um auch an anderen Objekten des Krugparks Verschönerungsarbeiten durchzuführen. Jeder kann sich daran beteiligen.
P.S. Übrigens werden derzeit die Bänke des Parkgeländes überarbeitet und demnächst wieder aufgestellt. All das ist möglich, weil sich der Förderverein des Krugparks mit Vehemenz für all die Maßnahmen einsetzt und Teile der eingegangenen Spendengelder dafür verwendet.












