Mittwoch, 13. Oktober 2021

Rieselfelder Wendgräben mit Transparenten

 

Freundlicher Hinweis für Investoren


Foto: Reinhard Reiher


Seit kurzem stehen entlang der Magdeburger Heerstraße  Transparente , die durch die Göttiner Bürgerinitiative Naturnahe Orts- und Stadtteile e. V. entworfen wurden. Sie unterstützen die Petition, die für die Erhaltung der Rieselfelder in ihrem jetzigen Zustand wirbt.

Erneut Arbeiten zur Verkehrssicherung im Zeilenwald

 

Zeilenwald teilweise gesperrt!


Foto: Reinhard Reiher


Zur Zeit werden im Auftrag städtischen Forstverwaltung Sicherungsarbeiten im Zeilenwald durchgeführt, da auch in diesem Sommer wieder etliches Totholz an den Bäumen entstanden ist. Auch ganze Bäume sind erneut abgestorben und müssen so geschnitten werden, dass eine Gefährdung für Fußgänger im Zeilenwald nahezu ausgeschlossen ist. Daher sollten die entsprechenden Hinweisschilder beachtet werden.

Montag, 11. Oktober 2021

Markante Ausflugsziele für unser Wohngebiet

 

Naturdenkmal Mahlenziener Eichen


Fotos: Winfried Kohls


Mit der Eingemeindung von Mahlenzien in die Stadt Brandenburg an der Havel wurden auch die 3 wunderschönen Eichen südwestlich des Ortes als Naturdenkmal von der Stadt übernommen. Sie stehen etwas außerhalb von Mahlenzien, fallen aber durch ihre imposante Größe sofort ins Auge. Leider ist eine der Eichen inzwischen auseinandergebrochen. Aber der liegende Korpus fügt sich malerisch in die Landschaft ein und lässt interessante Blicke auf den Ort zu. Ein Besuch dieses Naturdenkmal lohnt sich allemal. Ein Picknick im Schatten der Eichen ist bei entsprechender Witterung und der immer vorhandenen Ruhe sehr entspannend.










Sonntag, 10. Oktober 2021

Petition zum Erhalt der Rieselfelder Wendgräben gestartet

 

 Die Göttiner Bürgeriniative
Naturnahe Orts- und Stadtteile e.V. setzt sich für die Erhaltung der Rieselfelder Wendgräben ein


Foto: Winfried Kohls


Die GNBO Göttin hat eine Onlinepetition zum Erhalt der Rieselfelder Wendgräben ins Web gestartet. Unter dem nachfolgenden Link ist sie zu erreichen..

https://www.openpetition.de/petition/online/gegen-die-bebauung-im-landschaftsschutzgebiet-brandenburger-wald-und-seengebiet-bei-wendgraeben?fbclid=IwAR1yUl_ioTtaQnMY5B6o5n2-H6pf80lpSmQXMOnFPyksga9DyLC5gUYzCwI


Bild-Ton-Show "Azoren - Inseln im Irgendwo Teil II - São Miguel"

 

Zu den Highlights der Azoreninsel São Miguel mit Winfried Kohls


Posterautor: Winfried Kohls

Im zweiten Teil des Reiseberichts über die Azoren durchstreifen wir die Hauptinsel São Miguel und bekommen erste Eindrücke der beeindruckenden Landschaft dieser Insel der Azoren. Die größte Insel der Azoren wird am häufigsten von den Touristen besucht, die sich mitten in den Atlantik wagen. Aber es lohnt sich, denn die durch vulkanische Aktivität entstandene Insel hat sehr viel zu bieten. Man ist überrascht, wie grün diese Insel ist und zugleich wie schroff sie sich dem Besucher zeigt. Der Wanderer wird sich hier sofort zu Hause fühlen, denn er kann die gut ausgebauten Wanderwege ohne große Probleme belaufen. Aber auch mit dem Auto kann man die wichtigsten Attraktionen der Insel erreichen. Kein Besucher wird sich dieser faszinierenden Natur, den Menschen und der wilden Küstenlandschaft entziehen können. In der Kürze der Zeit kann man nicht alle Facetten die Insel darstellen, aber es wird reichen, die Neugier zu wecken. Auch wer den ersten Teil nicht gesehen hat, kann sich den zweiten Teil anschauen, denn auch er ist in sich abgeschlossen.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Arbeitsgemein-schaft Natur und Heimat des Brandenburgischen Kultur-bundes e. V. Es sind die Coronavorschriften zu beachten. Es besteht zunächst Maskenpflicht, bei genügendem Abstand kann sie während der Veranstaltung abgenommen werden. Für Mitglieder der AG Natur & Heimat kostet der Besuch der Veranstaltung zwei Euro, für Gäste drei Euro.


Montag, 4. Oktober 2021

Ein bitterer Abschluss der Saison!

 

Die Niederlage in Neuköln besiegelt den Abstieg.


Fotos: Winfried Kohls

Ralf Stoffers gewann sein Einzel und an der Seite von Sebastian Bradke auch das Doppel.


Am vergangenen Sonnabend kam es nun zum entscheiden-den Abstiegsduell in Berlin zwischen den Herren 30 TC BSC Süd 05 und der Mannschaft des TC Weiß-Rot Neukölln mit einer besonderen Konstellation. Um nicht abzusteigen, mussten die Herren 30 mindestens mit 6:3 gewinnen, die Neuköllner dagegen mindestens mit 7:2. Bei allen anderen Ergebniskonstellationen würden beide Mannschaften absteigen. Die Motivationslage war also klar.

Begonnen wurde mit 4 Einzeln, wobei die Nr. 4 Nikola Nikolov relativ schnell die Überlegenheit seines Gegners mit einem Endstand von 3:6 und 1:6 anerkennen musste. Etwas anders sah es dagegen bei der Nr. 2, Tomasz Gruchala, und der Nr. 6, Maximilian Schwarzelt aus. Beide wären durchaus in der Lage gewesen, ihre Gegner in die Schranken zu weisen. Doch wie es im Tennis so ist, Kleinigkeiten im Kampf um die sogenannten Big-Points waren entscheidend und das Glück nicht auf der Brandenburger Seite. Beide verloren ihr Einzel jeweils mit 4:6 und 4:6. Die Chance auf den Klassenerhalt hielt allerdings wieder einmal Ralf Stoffers aufrecht. Er konnte immer wieder mit seinen platzierten Grundlinienschlägen punkten und brachte somit wieder etwas Hoffnung mit seinem klaren 6:2 und 6:3. 

Nun lag es an Sebastian Bradke und Michal Zamiatala mit zwei Siegen alles offen zu halten. Michal Zamiatala konnte seine ganze Routine in die Waagschale werfen, indem er seinen Gegner mit dessen eigenen Waffen schlug. Er lag zwar im ersten Satz schon deutlich zurück, zwang dann jedoch seinen Gegner immer wieder zu Fehlern, indem er den Ball mit gekonnter Konstanz permanent zurückbrachte und diesen auch noch gut platzieren konnte. So gewann er den ersten Satz noch im Tiebrak und den zweiten Satz mit 6: 4. Sebastian Bradkes Spiel war auf dem Nebenplatz eine Augenweide. Sein Gegner schien schon zu verzweifeln, nachdem der Brandenburger der ersten Satz mit 6:4 gewonnen hatte. Im zweiten Satz allerdings kam es zu einem Bruch in seinem Spiel, nachdem ihm sein Gegner eine angebliche Behinderung durch ein Stöhnen vorwarf und eigentlich grundlos einen Punkt einforderte. Sportlich fair gab Sebastin dem allerdings nach längerer Diskussion statt. Aber fortan merkte man, dass sein Spiel plötzlich ein anderes war. So verlor er dann den Satz mit 3:6 und den folgenden Champions-Tiebreak mit 6:10.

Damit war praktisch schon nach den Einzeln der Abstieg besiegelt. Für den Gegner bestand jedoch noch die große Chance ihren Abstieg zu verhindern, allerdings würde dann die Mannschaft des USV Potsdam absteigen, was die Brandenburger aber unbedingt verhindern wollten. Daher stellten sie die Doppel so auf, dass sie das letzte Doppel mit Ralf Stoffers und Sebastian Bradke besonders stark machten. Und diese Rechnung ging auf, denn die beiden gewannen ihr Doppel souverän und deutlich mit 6:0 und 6:4, während die anderen beiden Doppel deutlich abgegeben werden mussten. Damit hatten sie zumindest erreicht, dass der Gegner zwar gewann, aber sich nicht so recht über seinen Sieg freuen konnte.

 Am Ende blieb die Erkenntnis, dass die Herren 30 durchaus in der Lage waren, in der Verbandsoberliga mitzuhalten. Allerdings fehlte hier und dort das Quäntchen Glück und die Routine. So bewahrheitete sich leider auch in diesem Fall wieder, dass man im Tennis erst gewonnen hat, wenn der letzte Punkt erfolgreich gestaltet wurde. Trotzdem, es war sehenswertes Tennis, das unsere Brandenburger Mannschaft bot. Hoffen wir, dass sie im nächsten Jahr wieder angreift und erneut den Aufstieg schafft.





Michal Zamiatala gewann mit Routine und platzierten Bällen sein Einzel recht deutlich.