Montag, 8. August 2022
Dienstag, 19. Juli 2022
Verschiebung der Änderung der Verkehrsführung in Neuschmerzke
Indirekt ist auch unser Wohngebiet betroffen
Die Straßenverkehrsbehörde der Stadt Brandenburg an der Havel teilt Folgendes mit:
Aufgrund der extremen Witterung verschiebt sich der Beginn der geänderten Verkehrsführung an der Einmündung B1/B102/ Neuschmerzke auf den 22.07.2022, 11 Uhr. Es wird um Beachtung gebeten.
Zu der dann zu erwartenden Veränderung der Trassenführung möchte der Beirat auf folgenden Artikel in meetingpoint Brandenburg verweisen:
https://meetingpoint-brandenburg.de/neuigkeiten/artikel/105765-geaenderte-verkehrsfuehrung-auf-der-b1-ab-20-juli-massive-verkehrsbehinderungen-und-staus-erwartet
Montag, 18. Juli 2022
Eichhorstweg ab heute gesperrt
Die Bauarbeiten haben planmäßig begonnen!
Montag, 11. Juli 2022
Sperrung des Eichhorstweges
Verlegung der Abwasserleitung im Eichhorstweg beginnt
Nach Information der BRAWAG beginnen nunmehr die Bauarbeiten für die Verlegung der Abwasser Kanalisation im Eichhorstweg zwischen Birkenweg und Mittelweg am Montag, den 18. 07. 2022. Bauausfürender Betrieb ist die ITG GmbH.
Dazu wird der Eichhorstweg nach der
aktuellen Bauzeitenplanung bis zur 44 Kalenderwoche voll gesperrt. Danach ist
die Teilerschliessung des Mittelweges bis in Höhe Haus 12 vorgesehen. Die
weitere Erschließung erfolgt dann 2023.
Für den Zeitraum der Sperrung des Eichhorstweges erfolgt die Umleitung über den Mittelweg. Dazu besteht dann beidseitiges Halteverbot. Der Nachtbus wird ebenfalls während dieser Zeit über den Mittelweg fahren.
Wir bitten unsere Mitbürger die Hinweise zu
beachten.
Der Bürgerbeirat
Mittwoch, 6. Juli 2022
Stimmungsvolles aus dem Wohngebiet 20
Sonnenuntergang über der Eigenen Scholle
Freitag, 1. Juli 2022
Neues zum Spiel- und Bolzplatz am Turnerheim
Der Bolzplatz steht vor dem Aus!
Der Spiel- und Bolzplatz am Turnerheim wird in dieser Form voraussichtlich nicht realisierbar sein, denn nach Information der Fachgruppe Umwelt, Team Grünanlagen
liegt nunmehr das Lärmschutzgutachten vor. Der Gutachter empfiehlt als
Mindestanforderungen für den Lärmschutz dreiseitige Lärmschutzwände in Höhe von
7 Meter.
Das Gutachten wurde an die Fachgruppe Bauaufsicht
übergeben. Diese beabsichtigt, es weiter an das LFU zur Stellungnahme zu senden.
Wenn diese vorliegt, wird es eine Festlegung der Bauaufsicht zur Errichtung des
Bolzplatzes geben. Daraus ableitend wird dann die Fachgruppe Umwelt in
Abstimmung mit weiteren Fachbehörden unter Beachtung der anfallenden
Zusatzkosten eine Entscheidung treffen, ob eine Realisierung des Bolzplatzes
unter diesen Gegebenheiten sinnvoll und möglich ist.
Der Bürgerbeirat muss im Falle eines negativen Votums
entscheiden, ob dann nur ein Spielplatz auf dem jetzt genutzten Gelände des
Tennisvereins errichtet werden soll.
Eine Realisierung des
Spielplatzes und des Bolzplatzes wird mit hoher Wahrscheinlichkeit unter
Beachtung der langen Entscheidungswege in der Verwaltung wohl in diesem Jahr
nicht mehr möglich sein.
Die Kinder und Jugendbeauftragte der Stadt hat in diesem Zusammenhang informiert, dass sie sich, wenn nur ein
Spielplatz errichtet wird, für eine einfache Lösung eines Bolzplatzes in
minimalistischer Form aussprechen würde. Dazu sollte es dann kurzfristig eine
Ortsbegehung mit ihr, den Bürgerbeirat, Vertretern des GLM und der Fachgruppe
Umwelt geben.
Leider wieder nur Nachrichten über die Vermüllung unseres Wohngebietes
Wer macht so etwas?
Leider gibt wieder nur von schlimmen Dingen zu berichten. Am Anfang dieser Woche sah es an der Bushaltestelle Birkenweg in der Ziesarer Landstr. so aus. Das ist natürlich ein besonderes Aushängeschild für unser Wohngebiet. Man muss sich immer wieder die Frage stellen, was das eigentlich für Menschen sind, die Derartiges vollbringen. Der Beirat kann nur an die Vernunft der Bürger appellieren, ihren Müll ordnungsgemäß zu entsorgen. Ein Abfallbehälter ist keine Hausmüllentsorgungsstation! Man kann nur an alle Bürger unseres Wohngebietes die Bitte richten, gegen bekannte Verursacher die erforderlichen rechtlichen Schritte in die Wege zu leiten. Kürzlich wurde ein Artikel veröffentlicht, in dem beschrieben wurde, wie ein Autofahrer anhielt und eine Plastetüte mit Abfällen über den nächsten Zaun warf. Zum Glück wurde er dabei gesehen und fotografiert. Auch das Kennzeichen konnte notiert werden. Man kann nur die Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass das teure Konsequenzen haben wird.
In unserem Fall hat die Untere Abfallwirtschaftsbehörde nach einem Hinweis durch den Beirat sehr schnell reagiert und den Unrat noch am gleichen Tag entsorgt. Vielen Dank für die schnelle Reaktion!








