Mittwoch, 9. Oktober 2024

Schule am Krugpark veranstaltet Familienflohmarkt

 

Am 12.10.2024 findet ein großer Flohmarkt statt!



Auf dem Schulhof der Krugpark-Schule findet am kommenden Sonnabendvormittag ein großer Familienflohmarkt statt. Ein Besuch mit ganzer Familie ist sicherlich lohnenswert, zumal auch für eine kulinarische Umrahmung gesorgt wird.


Dienstag, 8. Oktober 2024

Auf dem neuen Spielplatz wird wieder gebaggert

 

Der Wall wird jetzt abgetragen!



Der auf dem neuen Spielplatz am Turnerheim bislang vorhandene Wall wird jetzt wieder abgetragen. Trotz Begrünung wurde er immer wieder von den dort spielenden Kindern belaufen. Dadurch wurde die Böschung stark beeinträchtigt und rutschte z. T. ab, so dass er sich zu einer Gefahrenquelle entwickelte.Um zu vermeiden, dass sich dort herumtobende Kinder verletzen, musste nun gehandelt werden. Der verbleibende kleine Hügel wird anschließend neu profiliert und mit Rasen angesät.



Ein kleiner Resthügel wird auf der Fläche verbleiben.



Deutlich sind die Schäden und damit die Gefahrenquellen am Hügel hier noch erkennbar.


Wieder ein interessanter Vortrag in der Umweltpyramide

 

Hiddensee - gestern und heute!




Michael Weggen hat aus dem Familienbesitz Dias aus 60 Jahren Hiddenseeaufenthalten herausgesucht, aufbereitet und daraus einen Vortrag zusammengestellt. An Hand dieser Bilder kann man die Entwicklung der Insel von einer Fischersiedlung zur Moderne verfolgen. Die Naturschönheiten der Insel und auch die vielen dort Erholung suchenden Künstler spielen ebenfalls eine Rolle... Jeder, der Hiddensee kennt oder vielleicht noch besuchen möchte, sollte sich diese interessante Reise durch Zeit nicht entgehen lassen.

Fußgängerbrücken werden 2024 saniert - zumindest nach Ankündigung von Bürgermeister Michael Müller

 

Passiert noch etwas in diesem Jahr?


Foto: Carsten Eichmüller

Die Bohlen auf der Brücke über die Buckau sollen durch einen langlebigen GFK-Belag ersetzt werden.


Immer wieder war der Zustand der Fußgängerbrücken über den Sandfurthgraben an der Ziesarer Landstr. und über die Buckau hinter der Malge ein sehr ärgerliches Thema. Der Bürgerbeirat hat mehrfach darauf hingewiesen, dass hier ein hohes Gefährdungspotenzial für alle Nutzer vorhanden ist. Außer ein paar Schönheitsreparaturen, die den Zustand jedoch nicht wesentlich verbessern konnten, ist aber nichts passiert. Nun jedoch scheint etwas Bewegung in die Angelegenheit gekommen zu sein.

Zu dieser Thematik erschien in der Lokalausgabe der MAZ am 08.10.2024 folgender Artikel:


Bauwerke am Sandfurthgraben, an der Buckau und an der

Brandenburger Niederhavel brauchen vor allem neue 

Beläge


Von André Wirsing

Die Stadt Brandenburg an der Havel will nicht immer nur auf die anderen Brückenbauer von Land und Bund schauen, sondern selbst tätig werden, wenn es um den Erhalt der rund 70 Brücken in der Kommune geht. „Wir werden möglichst noch in diesem Jahr drei Brücken für Radfahrer und Fußgänger aufarbeiten und diese wieder gefahrlos passierbar machen“, sagt Bürgermeister Michael Müller (parteilos). Wann die Leistungen ausgeführt werden, hänge vom Ergebnis der öffentlichen Ausschreibung ab, welche die Kommune gerade startet. Die Submission – also das Sichten und Bewerten der eingegangenen Angebote – ist für den 17. Oktober vorgesehen.

Es gehe um die Radfahrer-Brücke am Sandfurthgraben, die Brücke zwischen dem Gränert und Kirchmöser-Dorf über die Buckau sowie um die Gottfried-Krüger-Brücke. „Am Sandfurthgraben geht es im Wesentlichen um den Austausch von einigen morschen Bohlen“, sagt Frank Richter vom Tiefbauamt.

Etwas komplizierter wird es bei dem Bauwerk über der Buckau nahe Kirchmöser. Hier muss der komplette Belag runter, er soll ersetzt werden durch eine GFK-Fahrbahn. Das Kürzel steht für Glasfaserverstärkter Kunststoff, ein Faser-Kunststoff-Verbund aus einem Kunststoff und Glasfasern.

„Der ist in der Oberfläche rauer und insgesamt haltbarer als Holz“, erläutert Richter. Schwierig sei die Koordination mit der parallel laufenden Baustelle der neuen Trinkwasserleitung vom Wasserwerk Mahlenzien nach Kirchmöser-Dorf. „Wir brauchen zwei Wochen Vollsperrung für die Brücke, da muss der Radverkehr an der großen Baustelle vorbei.“

Am sichtbarsten im Stadtbild ist die Gottfried-Krüger-Brücke, besser bekannt unter „Bauchschmerzenbrücke“, nahe der Brandenburger Niederhavel.

Auch hier muss der Bodenbelag erneuert werden, zudem sind die Geländer und Handläufe aufzuarbeiten. Sie müssen abgeschliffen, mit Holzschutz behandelt und neu lackiert werden.

„Wir hätten gern schon fünf Wochen früher ausgeschrieben, doch sind derzeit in der Stadt zu viele Baumaßnahmen gleichzeitig zu koordinieren. Deshalb mussten wir noch abwarten. Sobald sich Firmen finden, werden wir die Aufträge schnell vergeben und auf ein rasches Erledigen dringen“, sagt Richter.

Zu den Kosten gibt es noch keine Aussagen, diese stehen erst nach dem Ausschreibungsende und der erfolgten Vergabe fest.



Quellenangabe: Brandenburger Kurier vom 08.10.2024, Seite 12 


Montag, 7. Oktober 2024

Scholle-Marathon am 12. Oktober

 

Der Lauf bereits zum 13. Mal!


Am Kommenden Sonnabend ist es wieder soweit, im Naturschutzzentrum Krugpark startet bereits zum 13. Mal der Scholle-Marathon. Auf Meetingpoint erschien dazu am 05.10.2024 folgender Artikel:

Am 12. Oktober erfolgt im Naturschutzzentrum der Start für den Scholle-Natur-Marathon. Foto: Alert


Eine handgefertigte Medaille als Lohn für den Scholle-Marathon

Sport
  • Erstellt: 05.10.2024 / 20:01 Uhr von Marcus Alert

Zum 13. Mal steigt am 12. Oktober ab 9 Uhr der Scholle-Natur-Marathon der Laufgruppe „Gib Alles“. Nur vier Runden zu 10,54875 Kilometer – Start und Ziel befinden sich im Krugparkzentrum - berechtigen dabei zum Empfang der handgemachten Edelstahl-Medaillen. Wer ein, zwei oder drei Runden läuft erhält zwar auch eine Medaille, doch die wird nur aus Holz sein.

20 Marathon-Medaillen liegen für dieses Laufereignis bereit. Das sollte reichen, da bisher 15 Anmeldungen für die lange Distanz erfolgt sind. Gefertigt wurden die Plaketten übrigens in der in Rietz beheimateten Metallbau-Firma Windeck. Schließlich ist Firmenchef Oliver Windeck Mitbegründer der Laufgruppe „Gib Alles“ und auch Rekordteilnehmer.

Den Hut auf bei der Herstellung der Medaillen hat sein Produktionsleiter Torsten Weigt. „Mal baue ich sie zusammen, mal werden die Azubis mit herangezogen“, verrät Weigt. Die Medaillen bestehen aus mehreren Komponenten. Aus einem Rohr wird der Ring geschnitten. Darin eingelassen wird ein passend zugeschnittenes Holz, worauf dann die kleine Edelstahl-Platte, aus der zuvor ein Läufer geschnitten wurde, befestigt wird. Die Inschrift – 12. 10. 2024 und in diesem Jahr „13. Scholle-Natur-Marathon“ - wird außer Haus gelasert. Hinzu kommen noch Haken und Band.

Vom Krugparkzentrum in Wilhelmsdorf, wo es Umkleidekabinen, Duschen und Verpflegung gibt, geht es am kommenden Sonnabend in Richtung und entlang des Sandfurthgrabens mit einer kleinen Schleife um den Teich im Krugpark, zum Autobahnsee. Von dort führt der Weg weiter durch die Wilhelmsdorfer Forst zur Paukrierbrücke sowie den Ministerweg zurück nach Wilhelmsdorf.

In der sogenannten „Schlitzerrunde“ an der Autobahn wird nach gut sechs Kilometern eine Selbstversorgung mit Wasser organisiert. Der Hauptverpflegungspunkt befindet sich jedoch am Fuß der Umwelt-Pyramide. Der Untergrund der Laufstrecke besteht überwiegend aus Waldboden. Die Mitnahme von Hunden ist auf eigene Verantwortung möglich. Eine Fahrradbegleitung ist aufgrund des Cross-Charakters der Strecke dagegen nicht möglich.

Die Startgebühr beträgt 30 Euro für die Marathondistanz. Wer eine kürzere Strecke bevorzugt, zahlt fünf Euro je Runde. Wie immer wird die Läufergruppe den Erlös der Veranstaltung für die Jugendarbeit des Krugpark-Naturschutzzentrums zur Verfügung stellen. Die Anmeldung erfolgt über das Portal des unterstützenden VfL Brandenburg. Online-Anmeldungen sind dort noch bis zu 10. Oktober möglich. Natürlich sind am Sonnabend auch Nachmeldungen vor Ort möglich.

Torsten Weigt baute jetzt die Edelstahl-Medaillen zusammen. Foto: Privat


So sah die Medaille vor zehn Jahren aus. Foto: Alert


Sonntag, 6. Oktober 2024

Diebe auf der Eigenen Scholle unterwegs! - Update

 

Der Street Buddy ist wieder aufgetaucht!



Es geschehen manchmal ganz seltsame Dinge. der Street Buddy ist sehr zur Freude von SV Empor wieder aufgetaucht. Der Vorsitzende Peter Friedling wurde darüber informiert, dass er auf der Wiese an der Dreifelderhalle am Marienberg stand. Ein aufmerksamer Bürger hat ihn bemerkt, gesichert und Empor informiert. Kurzfristig wurde er abgeholt und wieder an seinen Platz vor der Zuwegung zum Gelände des SV Empor am Turnerheim gestellt. Herzlichen Dank an alle Beteiligten!








Freitag, 4. Oktober 2024

Schadstoffmobil ist wieder unterwegs

 

Am 8. Oktober werden Schadstoffe in unserem Wohngebiet abgeholt!



Pressemitteilung der Stadt Brandenburg vom 30.09.2024

Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Brandenburg an der Havel haben die Möglichkeit, an den nachfolgend aufgeführten Terminen und Standorten kostenlos Schadstoffe zu entsorgen.

Angenommen werden schadstoffhaltige Abfälle bis zu 50 Kilogramm. Die Gebinde-/ Kanistergröße (möglichst in Originalverpackung) darf 50 Liter nicht überschreiten. Es können Elektrokleingeräte (bis zu einer Größe eines Handstaubsaugers), Energiesparlampen sowie Leuchtstoffröhren abgegeben werden.

Hinweis: Eingetrocknete Farb- und Lackreste müssen über die Hausmülltonne entsorgt werden. Leere Farbbehälter ohne Restinhalt gehören in den gelben Sack.

Dienstag, den 8. Oktober 2024

  • 14:20 Uhr – 14:50 Uhr Buchenweg (ehem. Buswendestelle)
  • 15:00 Uhr – 15:30 Uhr Am Rehhagen/Fasanenbogen
  • 15:40 Uhr – 16:10 Uhr Wilhelmsdorf